Allgemeine und molekulare Botanik by Elmar Weiler, Lutz Nover

By Elmar Weiler, Lutz Nover

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B Raffinose, ein Saccharosegalactosid. Glykosidische Bindungen rot, Kurzschreibweise zur exakten Bezeichnung von Zuckern und ihren glykosidischen Bindungen blau; falls die – weit verbreiteten – D-Zucker beteiligt sind, läßt man zur Vereinfachung das D in der Kurzbezeichnung weg. Gruppe zur Verfügung gestellt hat („reduzierendes Ende“) und ergibt somit eine positive Fehling-Probe. In Lösung bildet sich am reduzierenden Ende mit der Zeit ein Gleichgewicht aus a- und b-anomerer Form aus. Zucker dieses Typs entstehen aus dem hydrolytischen Abbau von Polysacchariden, wie z.

12 Hexosen: D-Glucose. a Intramolekulare Halbacetalbildung. b Sesselkonformation der a-D-Glucopyranose und vereinfachte Schreibweise des Moleküls. c Schreibweise für das reduzierende Ende (rot) eines Zuckers, an dem sich in wäßriger Lösung ein Anomerengleichgewicht ausbildet, am Beispiel der D-Glucopyranose. Molekül als Glykosid, der Nichtzuckeranteil einer solchen Verbindung als Aglykon. Zucker können auch miteinander Acetale bzw. Ketale bilden. Reagieren zwei Monosaccharide miteinander, entsteht ein Disaccharid, welches weiter zum Trisaccharid reagieren kann usw.

Beispiel: Ethanol, Summenformel C2H6O, Molekülmasse = 2 · Atommasse Kohlenstoff + 6 · Atommasse Wasserstoff + 1 · Atommasse Sauerstoff. Die relative Atom- bzw. Molekülmasse darf man nicht mit der molaren Masse eines Atoms oder eines Moleküls verwechseln. Letztere wird in Gramm pro Mol (Einheit: g mol–1) angegeben. Ein Mol ist definiert als die Anzahl der in 12 g Kohlenstoff-12 vorhandenen Atome, 6,022 · 1023. Diese Zahl wird auch Avogadro-Zahl (NA) genannt. Atom- bzw. Molekülmasse und molare Masse entsprechen sich daher zahlenmäßig.

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