Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie: by Hans-Herbert Wellhöner

By Hans-Herbert Wellhöner

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Identitätspsychologie

Dieses Werk dient der persönlichen und der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Identität und Identitätsentwicklung. used to be ist Identität? Wie läßt sich dieser ewige, aber schillernde Modebegriff aus der Sicht der Psychologie genauer bestimmen? Welche psychischen Abläufe bestimmen die Identitätserlebnisse von Menschen?

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Der waagerechte Abstand a der Kurven ist flir jeden Prozentsatz der Wirkung derselbe. Die beiden Kurven konnten aber auch so aussehen (Abb. 5). ) SO~---~~--~~~--~---- Ol~~~~-~-L~-~~~-~~~~ log Dosis Abb. 5. log Dosis-Wirkungskurven fUr zwei Wirkungen eines Antibioticums, zweite Alternative Oder sie konnten zwar parallel verlaufen, aber "tibereinandergeschoben" sein: 100 % W infektionsfrei SO~-------~~~-~~------- log Dosis Abb. 6. log Dosis-Wirkungskurven fUr zwei Wirkungen eines Antibioticums, dritte Alternative Der Abstand a ist in Abb.

Allgemein: Additiver Synergismus zwischen zwei Pharmaka beziiglich einer Wirkung liegt vor, wenn flir jedes Pharmakon eine Dosis D existiert, mit der man die gleiche Wirkungsquantitiit W auslosen kann, und wenn zu 1 komplementare Fraktionen der beiden Dosen bei gleichzeitiger Einwirkung auf die Receptoren wieder die gleiche Wirkungsquantitat W aus16sen. Uberadditiver Synergismus. Angenommen, man benotige zur Erzeugung einer bestimmten Wirkungsquantitiit W von einem Pharmakon P 1 die Dosis D(P 1), von einem Pharmakon P 2 die Dosis D(P 2).

Beispiel: Rontgenstrahlen sind sehr wirksame Agentien, aber keine Pharmaka. Die Definition als Pharmaka gilt nur fUr ein bestimmtes biologisches System. Beispiel: Beim Menschen sind Hydroxychinolinderivate bei Beachtung. der Dosierungsvorschriften zur Therapie leichter Darminfektionen geeignet; bei Hunden und Katzen sind sie ungeeignet, da unerwiinschte zusatzliche Wirkungen auftreten. Anderung der Dosis, der Applikationsform oder der Zeitabstiinde zwischen den Einzeldosen kann die Eignung eines Stoffes als Pharmakon aufheben.

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