An den Grenzen menschlichen Wissens by Alois Reutterer

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Doing Quantitative Grounded Theory

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Fossilien sind auch die Hauptquelle für unser Wissen über ausgestorbene Organismen. Durch sie wissen wir, wie Lebewesen früherer Erdepochen ausgesehen und gelebt haben. Diese Funde sind ein eindeutiges Indiz für die Entwicklung aller Lebewesen aus andersartigen Vorfahren und lassen sich wohl kaum anders erklären. An der prinzipiellen Gültigkeit der Evolutionstheorie, an der ese, daß die Organismenarten nicht 36 gleich bleiben, sondern veränderlich sind und sich entwickelt haben, können heute aus all den aufgeführten Gründen auch nicht die geringsten Zweifel bestehen.

Selbst der eologe und Mitentdecker des Pekingmenschen T  C verurteilt die Skepsis einiger 35 Zeitgenossen scharf: „Hier und da in der Welt gibt es noch einige Köpfe, die bezüglich der Evolution mißtrauisch oder skeptisch geblieben sind. Sie kennen die Natur und die Naturforscher nur aus Büchern und glauben, daß der Kampf um die Entwicklungslehre noch immer wie zur Zeit  weitergeht. Und weil die Biologie fortfährt, über die Art und Weise zu diskutieren, auf die die Arten sich haben bilden können, meinen sie, sie zweifle, ja sie könne noch, ohne Selbstmord zu begehen, an der Tatsache und Wirklichkeit einer solchen Entwicklung zweifeln“ (T  C 1959).

Wer solches tut, läu Gefahr, von der Wissenscha früher oder später widerlegt zu werden. ): (1) Wenn die Auffassung des Vitalismus zu Recht bestünde, so wäre das Leben eine Folge von Wundern, was bedeuten würde, daß es eine wissenschaliche Biologie überhaupt nicht gibt. Billigt man der Entelechie schöpferische Kra, also willkürliches Verhalten zu, so schließt man damit jedes Verständnis aus und kann ihr Wirken nur stumm bewundern. Einen Vorgang oder eine Tatsache als prinzipiell unerklärbar anzunehmen ist nicht nur ungeschickt, sondern bedeutet o einen unverantwortlichen Wissensverzicht.

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