Ansatzpunkte zur Verbesserung der Allokation knapper by Dipl.-Volksw. Eckhard Bergmann, Dipl.-Volksw. Lydia

By Dipl.-Volksw. Eckhard Bergmann, Dipl.-Volksw. Lydia Kortenkamp (auth.)

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Erinnerungen an Heinrich Curschmann

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Die Änderung der mechanischen Eigenschaften thermoplastischer Kunststoffe durch Warmrecken

Gliederung. - I. Einführung. - II. Das mechanische Verhalten von warmgerecktem Polyvinylchlorid. - III. Das mechanische Verhalten von warmgerecktem Plexiglas. - IV. Diskussion und technische Bedeutung der Versuchsergebnisse. - V. Literaturverzeichnis.

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Abbildung 4). Eines der Kemprobleme dieser intertemporalen Entscheidung ist die Frage, wie die Nutzen zukiinftiger Generationen in den heutigen Allokationsentscheidungen angemessen beriicksichtigt werden kannen. Aus marginalistisch-utilitaristischer 39 Ausfiihrlich dazu etwa H. Siebert, Okonomische Theorie natiirlicher Ressourcen, Tiibingen 1983. 25 Sicht, in der ein Zeitprofil angestrebt wird, das die intertemporale Nutzensumme maximiert, sollte die Allokation der nattirlichen Ressourcen so erfolgen, daB die Grenznutzen heutiger und zukiinftiger Nutzungen gleich sind.

Forsten (uneingeschrankte Bewirtschaftung) StandortgemaB herkilmmliche Grlinlandnutzung weitgehend konfliktfrei Erholungsnutzung ohne Freizeiteinrichtungen 3. Herkilmmliche Ackerkulturen Intensive Grlinlandnutzung tragbar Erholungsnutzung mit nichtstationaren Freizeiteinrichtungen 4. Intensivackerkulturen (starke Dlingung, hoher Einsatz von Pflanzenbehandlungsmitteln) problema tisch 5. Abbau oberflachennaher Lager- oft nicht statten vereinbar 6. Einzelbebauung ortliche Verkehrs-, Ver- und Entsorgungsanlagen problematisch ortliche Freizeitzentren 7.

Diese Nutzer miissen das Grundwasser entweder durch aufbereitetes Oberflachenwasser, durch Fernverbund, durch Fremdbezug oder durch Umstellung der Produktionstechnologie substituieren. Die Alternative lautet also: kostenintensive Substitution oder ein ebenfalls mit Opportunitatskosten verbundener Ausfall der Nutzungen bzw. der entsprechenden Produktion, die den Raum versiegeln und die Grundwasserverknappung hervorrufen. Ebenso wie die quantitativen Effekte miissen auch die indirekten, qualitatsmiiBigen Auswirkungen, die die Giite des Grundwassers verschlechtern und so auch die brauchbare Menge reduzieren, mit in die Allokationsentscheidung einbezogen werden.

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