Apokalypse. Der Anfang im Ende by Maria Moog-Grünewald, Verena Olejniczak Lobsien (Hg.)

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16 Johannes Hoff tologische Diskurse auseinandersetzt. 5 Er fragt nach ihrem subversiven Potential und enthüllt zugleich ihre ethisch-politische Ambivalenz. Der zweite, grundlegendere Problemkomplex berührt den akademischen Umgang mit apokalyptischen Texten und steht in engster Beziehung zum ersten: Hier geht es um die Aporien, in die sich jeder Versuch verstrickt, das Apokalyptische auf ein bestimmtes literarisches Genre einzugrenzen. 6 Seit seiner frühen Auseinandersetzung mit Edmund Husserl erforschen Derridas Arbeiten eine Krisenstruktur der Sprache, die im Prinzip jedem Diskurs ein apokalyptisches Potential verleiht.

A 399; vgl. dazu Derrida: Apokal}lpse [Anm. 5], 28-31. Kant: Ton [Anm. 30], A 407; vgl. Derrida: Apokalypse [Anm. 5], 28f. ,39f. Vgl. Kant: Ton [Anm. 30], A 399-403, A 405-407, A 409-413. , A 424, vgl. A 407. , A 417. Vision des Weltgerichts 25 Kontextvorgaben, die seine Geltung als be-dingt erscheinen lassen. Bis zu einem gewissen Punkt deckt sich diese idealisierende Forderung mit den von Derrida erarbeiteten Voraussetzungen erfolgreichen Zeichengebrauchs: Der Diskurs über das Gesetz muß gleichsam unabhängig von situationsbedingten Bedeutungsintuitionen in jedem beliebigen Kontext identisch wiederholt werden können.

Denn jede dieser subjektiven Aneignungsformen bliebe gemessen an der universalen Bezeichnungsfunktion des Textes - ein partikulärer Einzelfall. Im Sinne einer kontrafaktischen Unterstellung muß ich mich folglich darauf verlassen können, daß die Zeichen, die ich gebrauche, autonom ,funktionieren', daß sie sich wie ein Computerprogramm gegenüber den Subjekten des Zeichengebrauchs verselbständigen können, ohne dadurch ihre Verläßlichkeit als Träger einer virtuellen Bedeutung zu verlieren. Weil sich dieser gegen subjektive Bedeutungsintuitionen und -intentionen indifferente Allgemeinheitscharakter des Zeichens klassischerweise an der Vgl.

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