Benchmarking informationssystemgestützter Geschäftsprozesse by Christine Legner

By Christine Legner

Der Erfolg organisatorischer Veränderungen ist in vielen Fällen von der Umsetzung der Geschäftsprozesse in Informationssystemen abhängig. Benchmarking bietet hier die Möglichkeit, durch unternehmensübergreifenden Vergleich zu einer objektiven Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit und zu Anhaltspunkten für die Prozessgestaltung zu gelangen. Christine Legner analysiert bestehende Benchmarking-Ansätze aus Forschungsinstituten, spezialisierten Benchmarking-Organisationen sowie Beratungsunternehmen. Die Autorin zeigt, wie Benchmarking systematisch das Prozessmanagement unterstützen kann, und entwickelt eine eigene Methode für das Benchmarking informationssystemgestützter Geschäftsprozesse. Die Beschreibung von Techniken, Metadatenmodell, Rollen- und Ergebnisdokumenten gibt einen umfassenden Einblick in die Methode und ihre theoretische Fundierung. Anwendungsbeispiele illustrieren die Umsetzung der Methode in der Standardsoftware.

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Die Arbeit bezieht sich auf Vorarbeiten, die am Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St. Gallen im Rahmen des Kompetenzzentrums Prozessentwicklung (CC PRO) entstanden sind. Zur Herleitung und ausführlichen Darstellung des Prozessbegriffs sei an dieser Stelle auf [Hess 1996] und [Brecht 1999] verwiesen. Ein Prozess erbringt durch Wertschöpfung Leistungen an seine Prozesskunden. Er besteht aus einer Menge von Aufgaben, die in einer vorgegebenen Ablauffolge zu erledigen sind und durch Applikationen unterstützt werden.

4 Anforderungen an eine Methode 27 • Innovative Praktiken auf Ebene des Infonnationssystems bestehen im elektronischen Produktkatalog (mit Zugriff über das Intranet), einem Workflow zur Genehmigung der Bestellung und der Integration der Bestellabwicklung in das ERP-System. • Die Prozessführung übernimmt der zentrale Einkauf. Er erstellt Bestellstatistiken und leitet daraus Nutzerprofile ab. 4 Anforderungen an eine Methode Die Anforderungen an eine Methode leiten sich einerseits aus den Kernfragen des Benchmarking ab (vgl.

Dieses Kapitel fasst den Stand der Methodenentwicklung in einem systematischen Überblick zusammen und bewertet die bestehenden Methoden hinsichtlich ihrer Eignung für das Prozessbenchmarking. 1 schildert die Grundlagen des Methodenvergleichs. 2 mit der Beschreibung der wichtigsten Methoden anhand eines einheitlichen Beschreibungsrasters. 3 Gemeinsamkeiten und Unterschiede der bestehenden Methoden heraus. Das Kapitel schliesst mit einer Bewertung des Stands der Methodenentwicklung ab. 1 Grundlagen des Methodenvergleichs Der folgende Abschnitt thematisiert die drei grundlegenden Aspekte des Methodenvergleichs: die Herkunft und die Auswahl der Methoden sowie das Beschreibungsraster.

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