Borderline-Persönlichkeitsstörungen im Jugendalter by Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

By Christian Fleischhaker, Eberhard Schulz

Die Borderlinestörungen gehört zu den Störungen, die am schwierigsten zu diagnostizieren und zu therapieren sind, besonders dann, wenn der Verdacht schon im Kindes- und Jugendalter besteht. Der Band ist Teil der Reihe „Manuale psychischer Störungen im Kindes- und Jugendalter". Sie verfolgt einen interdisziplinären Ansatz, bei der der sufferer im Mittelpunkt steht und Psychiater und Psychologen gefordert sind, gemeinsame Strategien zur Behandlung zu finden. Alle Bände sind so strukturiert, dass wichtige Informationen schnell erfasst werden können.

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Zunächst die klinischen, »traditionellen« Persönlichkeitsfragebögen ohne direkten Bezug zu den Klassifikationssystemen, z. B. Minnesota Multiphasic Personality Inventory (MMPI), Freiburger Persönlichkeits-Inventar – Revidierte Fassung (FPIR; Fahrenberg et al. 2001) und NEO-Fünf-Faktoren-Inventar (NEO-FFI; Borkenau u. Ostendorf 2008). Als zweite Subgruppe sind »spezifische Selbstbeurteilungsfragebögen« mit Bezug zu den beiden aktuellen Klassifikationssystemen der Persönlichkeitsstörungen zu nennen.

Tab. 1. Fragebögen und Interviewverfahren zur Persönlichkeitsdiagnostik Interviews zu Persönlichkeitsstörungen Traditionelle Persönlichkeitsfragebögen Fragebögen mit Bezug zur Klassifikation SKID-II NEO-FFI ab 16 Jahren PSSI ab 14 Jahren IPDE PFK 9–14 für 9–14 Jahre IKP ab 16 Jahren 4 14 Jahren (PFK 9–14; Seitz u. Rausche 2004) zum Einsatz. Als Fragebogen mit Bezug zur psychiatrischen Persönlichkeitsstörungsklassifikation kann ab dem 14. Lebensjahr das Persönlichkeitsstil- und Störungsinventar (PSSI; Kuhl u.

Ostendorf 2008). Als zweite Subgruppe sind »spezifische Selbstbeurteilungsfragebögen« mit Bezug zu den beiden aktuellen Klassifikationssystemen der Persönlichkeitsstörungen zu nennen. Die »traditionellen« Persönlichkeitsfragebögen liefern eine breitgefächerte Persönlichkeitsdiagnostik nach den verschiedenen theoretischen Konzepten der differenziellen und klinischen Psychologie, auf denen der jeweilige Fragebogen basiert. Diese Persönlichkeitsfragebögen erlauben keine Screening-Diagnostik der klassisch eingeführten Persönlichkeitsstörungen, da diese in den erhobenen Dimensionen nicht abgebildet werden.

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